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Niemals sollten Laien mit Reizstrom oder gar selbstgebauten Geräten experimentieren! Sex-Shops bieten spezielle Reizstrom-Geräte an, bei denen sich Frequenz und Impulsintensität stufenlos und individuell einstellen lassen. Unter den Elektroden wird ein Kribbeln erzeugt, was sich bis zu heftigen Vibrationen steigern lässt, welche gern zur sexuellen Stimulierung und im SM-Bereich eingesetzt werden. Die vollkommen ungewohnten Gefühle lösen ein starkes Lustempfinden aus und beim Spiel mit Elektrosex finden Anwender schnell Geräteeinstellungen heraus, die so erregend sind, dass der Körper einige Zeit im Zustand kurz vor Eintreten des Orgasmus gehalten wird.
Mit Zunahme der Erregung, sollte man die Stromstärke steigern, langsam und gefühlvoll - bis hin zum Mega-Orgasmus!
Allerdings empfindet jeder Elektrosex anders. Bitte probieren Sie vorsichtig aus, um für sich und Ihren Partner die richtige Stimulation zu finden. Besonders eignen sich zur Reizstrom-Anwendung die Pobacken und die Innenseiten der Oberschenkel, die grossen und kleinen Schamlippen (Standardelektroden), der Kitzler, die Vagina (Elektro-Dildo), der Dammbereich, der Hodensack, die Prostata, der Schliessmuskel, der Penisschaft, die Peniswurzel und die Eichel.
Vorsicht! Die Elektrostimulation kann leicht von Lust zu Schmerz werden, was zwar gern bei Bestrafungsspielen eingesetzt wird, aber vorher gründlich ausgetestet werden muss. Träger mit implantierten Schrittmachern sollten die Finger von Elektrosex lassen.
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